FAQ
Sie fragen sich, wie so ein Projekt abläuft, was eine Website kostet oder was Sie selbst beitragen müssen? Hier beantworte ich die häufigsten Fragen so offen wie möglich – damit Sie eine Vorstellung bekommen, bevor wir ins Gespräch gehen.
Allgemeine Fragen
Die Kosten einer Website hängen davon ab, wie groß ihre Aufgabe ist: Soll sie einfach Kontaktdaten anzeigen oder als Informationsportal mit aktuellen Angeboten dienen? Sie können die Kosten senken, wenn Sie Bilder und Texte sowie ein Logo haben - das erleichtert das Layout. Gibt es Budgetgrenzen, muss die Webdesignerin schauen, was sie dafür anbieten kann. Meist ist eine Anzahlung zu Projektbeginn erforderlich.
Je mehr vor einem Projekt klar ist, desto schneller geht es - das betrifft insbesondere Bilder, Texte und Logos. 3 Wochen wären schnell. Realistisch sind 2 - 3 Monate inklusive Korrekturläufe. Wenn die Kommunikation zwischen Anbieter und Kunden gut läuft und es klare Ansprechpartner gibt, beschleunigt das ein Projekt.
Diese Phasen gibt es in jedem Webprojekt:
- Die Grundsatzfragen klären: Wofür wird die Website überhaupt gebraucht?
- Welches Budget, welche Bilder und Inhalte und wieviel Zeit ist da? Jetzt macht man einen Zeitplan.
- Der erste Entwurf wird vorgelegt: So ungefähr könnte das Layout sein und das Menü der Website.
- Kritische Überarbeitung - Fehler suchen, Details verbessern
- Website wird online gestellt und gebeten, nach Fehlern zu suchen
Websites und social media ergänzen sich. Sollen Kunden ein Seminar oder einen Arzttermin buchen, brauchen sie eine Website und nicht einen Instagram-Zugang. Aber auf Websites ist es ggf. sinnvoll social media-Aktivitäten einzubinden, die für aktuelle Inhalte sorgen.
Besucher auf einer Website über Suchmaschinen werden durch eingesetzte KI seltener. Doch für die Betreiber ist nicht wichtig, was die Menschen gelesen haben, sondern ob sie am Ende das tun, was die Websiteinhaber möchten - ein Buch kaufen, einen Termin buchen etc.. Da für braucht es noch immer eine Website, denn die KI erledigt keine praktischen Aufträge.
Die Auftraggeber einer Website sorgen für klare Entscheidungsstrukturen: Wer besorgt Logo, Bilder und schreibt Texte? Wer entscheidet, ob das Layout so ok ist?
SEO steht für Search Engine Optimization bzw. Suchmaschinenoptimierung. Eine suchmaschinenoptimierte Seite erscheint in den Ergebnissen der Suchmaschinen weiter oben. Man erreicht das u.a. durch gute Stichworte, Bilderbeschreibungen, sprechende Seitennamen, Aktualität der Website.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Das bedeutet: Optimierung der Website für Bots der Künstlichen Intelligenz. Damit sie die Inhalte besser verstehen und ggf. zitieren, hilft eine Einordnung der Inhalte durch unsichtbare Angaben wie: das ist ein Rezept, ein Autor, ein Erscheinungsdatum usw. Außerdem ist hilfreich, wenn Überschriften und die Seitenstruktur klar als solche kenntlich gemacht sind.
Joomla ist ein Open Source Redaktionssystem zur Veröffentlichung von Webinhalten. Es ist kostenlos und wird ehrenamtlich von einer großen Community gepflegt. Nutzende von Joomla bleiben so unabhängig von großen Konzernen wie Google oder Microsoft.
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